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TC Bawinkel

TC BAWINKEL e. V.  -  TC BAWINKEL e. V.  -  TC BAWINKEL e. V.  -  TC BAWINKEL e. V.  -  TC BAWINKEL e. V.

Chronik des TC Bawinkel e. V.

 

Der Tennisverein in Bawinkel wurde am 23. März 1984 im Saale Georg Kock nach einjähriger Vorarbeit als eigenständiger Verein gegründet.

 

Auf dieser Gründungsversammlung traten auf Anhieb 108 Mitglieder unserem Verein bei. Zurzeit freut sich der Tennisverein mit 125 Mitgliedern über einen der höchsten Mitgliederbestände seit seinem Bestehen - ganz gegen den allgemeinen Trend.

 

Die ersten beiden Tennisplätze wurden am Samstag 29. Juni 1985 eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben und das nächste Großereignis ließ nur 1 Woche auf sich warten.

 

Am Sonntag, 7. Juli 1985 um 17:27 Uhr siegte Boris Becker im Alter von 17 Jahren als erster ungesetzter Spieler, als erster Deutscher und als jüngster Sieger beim bedeutendsten Tennisturnier der Welt auf dem Rasen von Wimbledon mit 3:1 Sätzen (6:3, 6:7, 7:6 und 6:4) im Finale gegen den Südafrikaner Kevin Curren.

 

Im Jahr 1986 fand das 1. Freundschaftsspiel der Herren und Damen gegen den ASV Altenlingen statt. Ebenfalls in 1986 fand an Pfingsten über 3 Tage das große Ranglistenturnier zur Einführung der Rangliste der Damen und Herren statt.

 

Der Tennisboom Ende der 80er Jahre machte den Bau eines dritten Tennisplatzes im Jahre 1989 möglich und erforderlich. Mit diesem dritten Tennisplatz bestand nun endgültig die Möglichkeit zur Teilnahme an den NTV Punktspielen. Jetzt gründeten sich nacheinander die noch heute aktiven Mannschaften der Herren (1989), Damen (1990) und Junioren A (1991).

 

Das lang ersehnte Clubhaus konnte im Jahre 1996 mit sehr vielen ehrenamtlichen Einsätzen der Mitglieder realisiert werden. Nur noch schöne Erinnerungen waren danach die Regenunterbrechungen, in denen wir im kleinen Häuschen zusammenrücken durften oder die Feiern, wo wir unter der überdachten Terrasse eng zusammen standen und feierten!

Die große Einweihungsfeier fand am 26. Mai 1996 statt.

 

Seit dem Jahr 2000 nehmen an den Punktspielen regelmäßig eine Damen, Damen 40, Herren und Herren 40 sowie eine Jugendmannschaft teil. Ebenfalls seit dem Jahr 2000 findet im Rahmen der Sportwoche des SV Bawinkel ein Tennis Ortspokalturnier statt.

 

Im Jahre 2002 wurden die beiden zuerst gebauten Plätze einer nach der Zeit üblichen Grundrenovierung unterzogen. In diesem Sommer erlangten 22 Tennisspieler und Tennisspielerinnen das DTB Tennis Sportabzeichen in Gold.

 

Im 25jährigen Jubiläumsjahr nehmen 6 Mannschaften am NTV - Punktspielbetrieb „Medenspiele“ im Sommer teil: Damen, Damen 40, Herren 30, Herren 40 und Junioren A und eine Junioren D. Im Winter nehmen eine Herren 30 und eine Herren 40 Mannschaft an einer privat organisierten Winterrunde des Altkreises Lingen teil.

 

Am 30. Mai 2009 fand die große Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen statt!

 

Im Jahre 2013 konnte wir erstmals eine Zweite Herren melden. So das nun 7 Mannschaften für den TC Bawinkel an den Start gehen.

 

Am 23. März 1984 fand die Gründungsversammlung statt. So das wir am 23. März 2014 unser 30-jähriges Jubiläum feiern.

 

Für die Wintersaison 2015 (Janaur bis März 2015) konnte erstmals auch 1 Herren Mannschaft für die NTV Punktspielsaison im Winter gemeldet werden. Zur Wintersaison kommt zusätzlich auch noch 1 Damen Mannschaft dazu.

 

Ab der Tennissaison 2016 wird der TC Bawinkel e. V. mit 9 Mannschaften an den Punktspielen teilnehmen:

Damen / Damen 30 / Damen 40 / Junioren A / Herren I / Herren II / Herren 30 / Herren 40 / Herren 50

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Zum guten Schluss:

 

Wer Tennis spielt, weiß es längst: Tennis hält fit und gibt neue Lebensenergie. Mit Tennisspielen fühlt man sich gut, beugt Krankheiten vor, ist weniger gestresst. Nun belegen auch wissenschaftliche Studien:

 

Mehr Selbstwertgefühl:

 Sie kennen das Gefühl, einen Matchball zu verwandeln? Wenn die Rückhand die Linie entlang genau im Eck landet? Man fühlt sich wie Becker oder Federer. Forscher in den USA haben herausgefunden, wie positiv der Einfluss von Tennis auf die Psyche ist. Untersucht wurden die Persönlichkeitseigenschaften und Stimmungen von Tennisspieler und Nicht-Tennisspielern. Ergebnis: die Tennisspieler zeichnen sich durch mehr Vitalität, Optimismus und Selbstwertgefühl aus. Negative Emotionen wie Zorn, Angst und Nervosität sowie depressive Stimmung waren viel weniger ausgeprägt.

 

Gesteigerte Entschlussfreudigkeit:

 Tennis verlangt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und taktisches Verständnis. Schließlich muss man in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen treffen. Spielt man cross oder longline? Passiert man oder setzt man einen Lob ein? Deshalb gehen die Wissenschaftler davon aus, dass Tennisspielen im Gehirn neue Verbindungen zwischen den Nerven erzeugt. Dadurch wir die kontinuierliche Entwicklung des Gehirns gefördert. Und zwar ein Leben lang. Tennis macht also nicht nur fit, sondern auch schlau.

 

Schlanke Figur:

 Eine durchschnittliche Person verbraucht beim Tennis 493 Kalorien. Und damit liegt Tennis im Vergleich vor Radfahren (387) oder Fitnesstraining (422).

 

Schnelle Reaktionsfähigkeit:

 Bei Jugendlichen führt regelmäßiges Tennisspielen zu einer Verbesserung der Ausdauerleistung sowie der Reaktionsfähigkeit. Jugendliche Tennisspieler sind aktiver als ihre Altersgenossen und weisen im Vergleich zu Anderen einen besseren und als gesund empfohlenen Körperfettanteil auf.

 

Hohes Alter:

 Bei Männern und Frauen mittleren Alters, die mindestens 3 Stunden pro Woche Tennisspielen ist das Risiko von Herz- und Kreislaufkrankheiten um mehr als 40% reduziert. Außerdem hat man herausgefunden, dass ältere Tennisspieler mehr Kraft in den Beinen und ein verbessertes Gleichgewichtsgefühl sowie eine höhere Knochendichte haben, was Brüchen vorbeugt.

 

Positiver Charakter:

 Tennis hat positive Auswirkungen auf den Charakter des Spielers. Demnach fördert das Spiel mit Schläger und Ball positive Charaktereigenschaften wie Konzentration, Konkurrenzfähigkeit, Spontanität, Abenteuerlust, Kreativität und Durchsetzungsvermögen. Ein zentraler Punkt ist, dass Tennis die Geselligkeit fördert: Fahren sie daher nach dem Spiel nicht direkt nach Hause, sondern kehren in jedem Fall ins Vereinsheim ein!

 

Weniger Stress:

 Abschalten vom Beruf. Um die Sorgen und den Stress des Alltags zu vergessen, ist Tennis ideal. Es gibt Studien, die auf die entspannende Wirkung von Tennis hinweisen. Demnach sorgt bereits eine Stunde auf dem Tennisplatz für einen signifikanten Stressabbau sowie für die Lockerung von Verspannungen.

 

In diesem Sinne: Auf mindestens die nächsten 30 Jahre!